30 Gründe, warum der Etosha Nationalpark tierischen Spaß macht!

Elefanten gehen Wasserloch Etosha Nationalpark Namibia

Der Etosha Nationalpark ist einzigartig in Afrika: eine riesige weiße Salzpfanne & viele Wasserstellen garantieren einzigartige Tiersichtungen & ein überwältigendes Safari-Erlebnis.
30 Gründe: kleiner Vorgeschmack was dich im Etosha erwartet oder eine herrliche Erinnerung für alle, die schon dort waren!

Der Etosha Nationalpark ist ein das bedeutendste Schutzgebiet in Namibia. Sein Hauptmerkmal ist die riesige Salzpfanne, die sogar aus dem Weltall sichtbar ist und genau das bedeutet der Name Etosha auch – nämlich großer weißer Platz“.

Der Etosha Nationalpark

Der Etosha Nationalpark verfügt über eine sehr üppige Wildtier-Population mit einer beeindruckenden Artenvielfalt. Bei den ganzjährig vorhandenen Wasserlöchern versammeln sich viele der Tiere,  so dass Tiersichtungen immer garantiert sind.

Der Etosha Nationalpark kann mit regulären Kleinwagen befahrbaren werden und die Camps bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Restaurants, Aussichtspunkte, Geschäfte und Tankstellen.

Der westliche Teil des Etosha Nationalparks war bisher exklusiv für Reiseanbieter mit speziellen Genehmigungen zugänglich. Nun ist er auch für Gäste, die eine Nacht im Dolomite Camp (benannt nach dem Wasserloch am Fuβe des „Koppie Dolomietpunt“) verbringen, zugänglich. Das Camp befindet sich auf einem kleinen Hügel („koppie“) im westlichen Bereich des Etosha National Parks. Die Landschaft und Vegetation ist sehr verschieden von den südwestlichen und westlichen Teilen des Parks. Hier findet man das Hartmann-Bergzebra.

30 Gründe, warum du dir diesen tierischen Spaß nicht entgehen lassen solltest, habe ich hier für dich zusammengestellt.

 

# 30: Löwen – eine „Rudel“-Katze

Der Löwe ist nach dem Tiger die zweitgrößte Katze der Welt und das größte Landraubtier Afrikas. Die Männchen wiegen um die 200 kg. Er ist einer von Afrikas „Big Five“.
Dieser ältere Löwe hat es mir sofort angetan und hat nicht nur den Weg in mein Herz, sondern auch in mein Logo gefunden. Findest du ihn dort wieder?

Alter Löwe Etosha Nationalpark Namibia

 

# 29: Afrikanischer Strauß

Der Afrikanische Strauß ist ein Laufvogel und der größte Vogel der Erde. Männchen werden 2,50 m hoch und wiegen ca. 130 kg. Die Männchen haben schwarzes und die Weibchen braunes Gefieder. Zeigt sie sich nicht entzückend charmant?  :-D

Afrikanischer Strauß Etosha Nationalpark Namibia

 

# 28: Geselliges Beisammensein

Steppen-Zebra, Oryx (Spießbock) und Warzenschwein (im Hintergrund).

Geselliges Beisammensein Etosha Nationalpark Namibia

Solche ein friedliches Beisammensein von verschiedenen Tierarten findest du immer wieder. Einfach faszinierend!

 

# 27: Die Giraffe

Die Giraffe ist das höchste landlebende Tier der Welt. Die Männchen werden bis zu 6m hoch und können bis zu 1,6 Tonnen wiegen. Je nach ihrer Herkunft unterscheidet sich die Struktur ihres Fell-Netzes leicht.

Giraffe Etosha Nationalpark Namibia

 

# 26: Faszinierende Siedelweber-Nester

Siebelweber-Nester sind überall in Zentralnamibia und Zentralkalahari zu finden. Siedelweber sind kleine (ca. 14 cm große) lebhafte und lautstarke Koloniebrüter. Die Vögel bauen erst eine Art Dach über einem kräftigen Ast und dann kommen über Jahre immer mehr Einzelapartments dazu. Die Nester erreichen über 4 m in der Breite mit weit über 100 Nestern. Oft stürzen irgendwann Teile des Nestes ab oder der ganze Ast bricht unter der Last.

Siedelwebernester Etosha Nationalpark Namibia

Präferiert werden Kocherbäume mit ihrer glatter Rinde  oder auch Telefonmasten zum Schutz vor Schlangen, die gerne die Nester ausrauben. Irgendwie sehen sie aus, als würde ein toter Bär in den Bäumen hängen – finde ich  :-D

 

# 25: Steppen-Zebra (Plains Zebra)

Das Steppen-Zebra es ist das kleinste und das am häufigsten vorkommende Zebra in Afrika. Es lebt gesellig in kleinen Herdenverbänden und ernährt sich hauptsächlich von Gräsern. Die Zebraform zeichnet sich durch relativ kurze Beine und charakteristisch breite, pferdeartige Hufe aus.

Zebras Etosha Nationalpark Namibia

Im Gegensatz zu den anderen Zebraformen setzt sich ein Teil der vertikalen Streifen auf dem Bauch fort. Am Hinterteil kippen die Streifen in die Horizontale.

 

# 24: Zeichnungen und Schattierungen der Zebras

Die Zeichnungen der Steppen-Zebras sind individuell und höchst unterschiedlich. Ich war nie ein großer Zebra-Fan, aber hier in den Nationalparks in Südafrika konnte ich mich nicht sattsehen, an all ihrer wundervollen Vielfalt.

Zebras Etosha Nationalpark Namibia

Das Steppenzebra reagiert auf das Streifenmuster der Artgenossen und vermag diese daran zu unterscheiden.

 

# 23: Streifengnu – Blue Wildebeest

Die Streifengnus oder Blue Wildebeests sind ca. 1,50 hoch und wiegen bis 270 kg. Sie leben in riesigen Herden im offenen Grasland.

Streifengnu Etosha Nationalpark Namibia

Das Haarkleid ist bräunlich oder bläulich schillernd dunkelgrau. Vom Hals bis zum Hinterteil befinden sich dunkle Querstreifen. Eine lange, schwarze Mähne bedeckt den Nacken bis zu den Schultern. An der Kehle wächst ein schwarzer Bart.

 

# 22: Raubadler – Savannenadler :

Der Savannenadler ist eine mittelgroße Adlerart, der sich von kleinen bis mittelgroßen Wirbeltieren, Insekten und auch von Aas ernährt.

Raubadler Etosha Nationalpark Namibia

Der Raubadler bewohnt überwiegend trockene Landschaften mit lockerem Baumbestand; das Spektrum der besiedelten Lebensräume reicht von waldreichen Savannen, Trockenwäldern und Dornbuschwäldern bis hin zu Halbwüsten.

 

# 21: Springböcke – Springbok

Der Springbock hat seinen Namen erhalten, weil er aus dem Stand ca. 3,50 m hoch springen kann. Vor allem die Jungtiere üben sich in solchen Sprüngen und das macht ihnen sowie ihren Beobachtern jede Menge Spaß.

Springbock Etosha Nationalpark Namibia

Springböcke erinnern im Aussehen an die Thomson-Gazelle.  Beide Geschlechter tragen geringelte, leierförmige Hörner.

 

# 20: Rotschulter-Glanzstar

Der Rotschulter-Glanzstar ist endemisch in Südafrika. Sein Name kommt von wenigen rötlich-violetten Federn an den Schultern, die allerdings meist nicht zu sehen sind :) Sein Gefieder ist irisierend metallisch blau bis grünlich.

Glanzstar Etosha Nationalpark Namibia

Er ernährt sich von verschiedensten Insekten und Früchten, aber auch von Essensresten der Menschen.

 

# 19: Die Etosha Pfanne

Auf dem Foto ist die weiße Etosha Pfanne der Trockenzeit zu sehen. Sie steht auf der Namibia Welterbe-Liste. Mit einer Länge von 130 km und einer Breite von 50 km ist die Etosha-Pfanne die bei weitem größte Salzton-Ebene in Afrika und zudem das markanteste Merkmal des Parks (= 1/4 der Parkfläche).

Etosha Pfanne Etosha Nationalpark Namibia

In sehr regenreichen Jahren läuft die Etosha-Pfanne ca. 10 cm hoch voll und lockt dann tausende Flamingos, Wat- und andere Wasservögel an, die hier auch brüten.

 

# 18: Halali Camp

Das Halali Camp ist eines von mehreren Camps im Etosha Nationalpark. Auch dieses Camp hat ein großes Wasserloch, das immer dafür sorgt, dass irgendwelche Tiere vorbeikommen und ihren Durst stillen. Von einer Besuchertribüne konnten wir beobachten, wie gleich eine ganze Herde von Elefanten mit Jungtieren und Baby hier Erfrischung suchte.Elefanten Halali Camp Etosha Nationalpark Namibia

Ganz in der Nähe von Halali kann man die einzigen Berge im östlichen Teil des Parks sehen. Von einem der Hügel beim Camp kann man die Tiere am Moringa-Wasserloch beobachten.

 

# 17: Kuhantilope – Hartebeest

Weibchen, Junge und schwächere Kuhantilopen leben in Gruppen bis zu 300 Tieren. Männchen im mittleren Alter sind territoriale Einzelgänger und beanspruchen jedes Weibchen für sich, das ihr Revier durchwandert – typisch für Antilopen. Wenn das mal keine Ansage ist!

Hartebeest Etosha Nationalpark Namibia

Die Eigentlichen Kuhantilopen sind tagaktive, in Herden lebende Antilopen. Hartebeests sind typische Grasfresser, die allerdings gelegentlich auch Kräuter und Laub von Büschen fressen.

 

# 16: Streifengnus als Herde

Eine riesige Herde von Streifengnus zieht in einer kilometerlangen Kolonne hintereinander her über die Grasfelder des Etosha Nationalparks

Streifengnu Herde Etosha Nationalpark Namibia

Männchen & Weibchen der Streifengnus unterscheiden sich kaum. Dieser geringe Geschlechterunterschied erlaubt es männlichen Tieren, in der Herde zu leben, ohne eine erhöhte Aggressivität mit anderen männlichen Tieren des Herdenverbands auszulösen.

 

# 15: Graubürzel-Singhabicht (Dark Chanting Goshawk)

Der etwas düster dreinblickende Graubürzel-Singhabicht ist ein Greifvogel, der in Savannen und offenem Waldland lebt. Er hat eine Flügelspannweite von ca. 1 Meter.

Singhabicht Etosha Nationalpark Namibia

Zu seiner Nahrung zählen vor allem kleine Reptilien und Vögel bis Taubengröße, seltener kleine Säugetiere, Amphibien und Insekten.

 

# 14: Natürliche & künstlich angelegte Wasserlöcher

Natürliche aber vor allem auch die künstlich angelegten Wasserlöcher im Etosha Nationalpark haben dafür gesorgt, dass trotz immenser Verkleinerung des Parks, die Tierbestände sich erholt haben und laufend vergrößern.

Wasserlöcher Etosha Nationalpark Namibia

Seit der Einzäunung des Etosha National Parks im Jahre 1973 ist es den Tieren nicht mehr möglich, den Park zu verlassen – sie sind auf das Nahrungsangebot im Park angewiesen.

 

# 13: Großer Kudu

Der Groß Kudu ist eine Antilopenart. Die männlichen Tiere haben Hörner und werden viel größer als die Weibchen und bis zu 350 kg schwer. Die Weibchen haben eine bräunliche Fellfärbung, die Männchen eher grau-bräunlich.

Kudu Etosha Nationalpark Namibia

Die Nahrung der Kudus besteht hauptsächlich aus Laub und jungen Zweigen. Sie fressen auch Pflanzen, die von anderen Tieren wegen ihrer Giftigkeit gemieden werden. Neben dem Menschen fallen Kudus vor allem Leoparden, Löwen und Wildhunde zum Opfer.

 

# 12: Breitmaul-Nashorn (White Rhinoceros)

Das Breitmaul-Nashorn ist oft in Kleingruppen unterwegs. Die Körperlänge der Männchen beträgt bis 3,80 m und sie sind um 2,5 Tonnen schwer. Das Breitmaul-Nashorn lebt in Grassavannen und ernährt sich von Bodengräsern.

Breitmaulnashorn Etosha Nationalpark Namibia

Die beiden Hörner des Breitmaulnashorns bestehen aus Keratin, das aus tausenden langgezogenen Fäden (Filamente) geformt ist und eine hohe Festigkeit besitzt. Sie wachsen ähnlich wie Haare oder Fingernägel während des gesamten Lebens, auch wenn sie beschädigt werden.

Die Nashörner gehören ebenfalls zu den „Big Five“.

 

# 11: Spitzmaul-Nashorn (Black Rhinoceros)

Das Spitzmaulnashorn ein Einzelgänger, das bis 3,50 m lang wird und bis zu 1,4 Tonnen wiegen kann. Spitzmaulnashörner ernähren sie sich überwiegend von weicher Pflanzenkost, dabei meist Blätter, Äste, Zweige oder Rinde von verschiedenen Akazienarten.

Spitzmaulnashorn Etosha Nationalpark Namibia

Das Nasalhorn ist normalerweise das größere der beiden Hörner und wird im Durchschnitt 50 cm, kann aber auch bis 1m in seltenen Fällen erreichen.

Vor allem wegen der angeblichen Heilkraft des Horns in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und des in manchen Ländern verbreiteten Glaubens an die potenzsteigernde Wirkung des Horns wurde das Spitzmaulnashorn durch Wilderei an den Rand der Ausrottung gebracht.

 

# 10: Riesentrappe – Kori Bustard

Die Riesentrappe mit 6 – 17 kg Gewicht ist einer der schwersten fliegenden Vögel! Sie können bis zu 30 Jahre alt werden.

Riesentrappe Etosha Nationalpark Namibia

Riesentrappen sind sehr scheue Vögel, die eine große Fluchtdistanz haben.

 

#  9: Klebdorn (Acacia nebrownii) – Leuchtende Leckerei

Der Klebdorn blüht zum Ende der Trockenzeit in voller Pracht. Die Dornbusch-Savanne des Etosha Nationalparks besteht meist aus verschiedenen Akazienarten, darunter Hakendorn, Klebdorn und Lüderitz-Akazie. Die gelben kleinen Bälle sehen nicht nur hübsch aus, sondern Spitzmaul-Nashörner und Giraffen haben sie auch zum Fressen gern.

Giraffe frisst Klebdorn Akazie Etosha Nationalpark Namibia

Ganz schön mühsam, so zu einer Mahlzeit für so riesige Tiere zwischen all den Dornen zu kommen. Erstaunlich!

 

#  8: Spießbock – Oryx – Gemsbock

Der Spießbock ist die größte der Oryx-Antilopen. Dieser Gemsbock ist der Inbegriff für Zähigkeit und Bedürfnislosigkeit und das Wappentier Namibias. Beide Geschlechter haben die bis 1,5 m langen spitzen Hörner. Irre! Von den Einheimischen wurden die Hörner zu Speerspitzen verarbeitet.

Oryx Etosha Nationalpark Namibia

Als Nahrung wird Gras bevorzugt, allerdings nehmen sie auch ungiftige Sukkulenten zu sich, graben Wurzeln aus und fressen Wildfrüchte. In Zeiten der Dürre verzehren sie auch Blätter von Sträuchern und Bäumen und überraschenderweise auch das hochgiftige, wasserhaltige und nährstoffreiche Wolfsmilchgewächs Euphorbia damarana, das dann bis zu 25 Prozent ihres Nahrungsbedarfs deckt.

 

#  7: Impala

Das Impala ist eine mittelgroße afrikanische Antilope. Auf der Flucht können Impalas hohe Geschwindigkeiten erreichen und bis zu 9 Meter weite Sprünge vollführen. Sie halten sich meist in der offenen Savanne auf.

Impala Etosha Nationalpark Namibia

Die Hauptnahrung besteht aus harten Gräsern und weichen Pflanzenbestandteilen verschiedenster Akaziengewächse.

 

#  4: Schabracken-Schakal

Der Schabracken-Schakal ist ein Windhund der afrikanischen Savanne und gehört zu den kleineren Schakalen. Er ernährt sich von einem breiten Spektrum fleischlicher Nahrung, das von Insekten bis zu größeren Säugetieren und Aas reicht.

Kapfuchs Etosha Nationalpark Namibia

Der Schabracken-Schakal ist nachtaktiv und er treibt sich abends auch zwischen den Zelten herum, ist allerdings immer ein sehr scheuer Geselle.

 

#  5: Afrikanische Elefant

Der Afrikanische Elefant ist das größte lebende Landsäugetier und auch er ist einer der „Big Five“. Ein Elefantenbulle ist über 3 m hoch und wiegt ca. 5 Tonnen. Bei den Afrikanischen Elefanten besitzen sowohl Weibchen wie Männchen Stoßzähne und sie haben die größten Ohren.

Afrikanischer Elefant Etosha Nationalpark Namibia

Weibliche Tiere und ihr Nachwuchs leben in Familienverbänden (Herden). Für die Kommunikation untereinander nutzen die Tiere verschiedene Töne im niedrigen Frequenzbereich. Anhand der Lautgebung, aber auch durch bestimmte chemische Signale können sich die einzelnen Individuen untereinander erkennen. Darüber hinaus besteht ein umfangreiches Repertoire an Gesten.

 

#  4: Tierbeobachtung am Wasserloch des Okaukuejo Camp

Bei Dämmerung am Wasserloch des Okaukuejo Camp wird die ganze Umgebung zu einem Farben- und Schattenspiel und verleiht dem Wasserloch zu dieser Tageszeit eine ganz besondere intensive Atmosphäre. Wer will kann hier stundenlang das Wasserloch beobachten bis Mündigkeit oder Kälte, dich zum Gehen bewegen.

Dämmerung Wasserloch Okaukuejo Camp Etosha Nationalpark Namibia

Die letzten Tierbeobachtungen an diesem Wasserloch krönen den wunderschönen Abschluss eines Tages voller überwältigender Tierbegegnungen!

 

#  3:  Okaukuejo  Camp

Wer sich etwas ganz Besonderes im Okaukuejo Camp leisten möchte, kann einen Bungalow in der ersten Reihe mieten. Von hier aus kann er den ganzen Abend die Tiere am Wasserloch von seinem Balkon beobachten! Sehr geil!

Bungalow am Wasserloch des Okaukuejo Camp Etosha Nationalpark Namibia

Es gibt natürlich auch Standard-Unterkünfte und auch die Zeltplätze sind absolut ok. :-)

 

#  2: Sonnenuntergang in den Etosha Camps

Das Wasserloch am Okaukuejo Camp bietet selbst nach Sonnenuntergang mit seiner Beleuchtung noch länger die Gelegenheit die nachtaktiven Tiere zu beobachten.

Wasserloch Okaukuejo Camp Etosha Nationalpark Namibia

Gerade die Nashörner, die wir nur von weitem sehen konnten, kamen hier abends zum Trinken und einmal sogar zum kämpfen. Was für ein Schauspiel!  Wobei dies vermutlich für alle Camps mit Wasserlöchern zutrifft.

#  1: Etosha National Park – der Eingang

Am Parkeingang befindet sich eine Übersichtstafel mit Verhaltensrichtlinien. Alle Wege – Pads – können auch mit einem PKW befahren werden. Alle Infos – auch zu Unterkünften, Camps, Preisen, Karten als Download findest du auf der Seite des Etoshia Nationalparks

Übersichtskarte Etoshia Nationalpark

Selbst einen absoluten Landschaftsliebhaber wie mich, hat Südafrika mit seiner überwältigenden Tiervielfalt ständig zum Jubeln gebracht. Ein wirklich einzigartig schönes Safari-Erlebnis, das der Etosha Nationalpark seinen Besuchern bietet.

 

Meine Tipps:

  • Natürlich gibt es im Etosha Nationalpark so viel mehr Tiere zu sehen. Auch ein weiterer der „Big Five“ – der Leopard – ist hier zuhause. Den habe ich allerdings erst im Serengeti Nationalpark sehen dürfen. Hier bekommst du nur einen kleinen Eindruck von einigen Exemplaren, die jetzt schon dort auf dicht warten. Also Koffer packen und los!

Leopard beim Fressen auf dem Baum Nahaufnahme - Serengeti National Park - Tanzania

Deadvlei - Sanddünen in der Namib Wüste - Namibia, Afrika

Spitzkoppe - Faszinierende Felsformationen & Foto Highlight: The Bridge - Namibia

Geparden beim Fressen - Geparden Farm - Namibia Afrika

 

Hast du jetzt Lust bekommen, dir den Etosha Nationalpark auch anzusehen? Warst du schon einmal im einem der großen Tierparks von Afrika? Welcher und was daran hat dir am besten gefallen? Ich freue mich auf deine Erfahrungen & Kommentare!

 

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6 Kommentare an “30 Gründe, warum der Etosha Nationalpark tierischen Spaß macht!”

    • Danke, liebe Sabine für das Kompliment – freut mich sehr!

      # 9: habe ich tatsächlich noch einmal ausgetauscht. Da war ein wunderschön blühender Klebdorn-Busch zuerst. Dann aber fand ich die Giraffe auch so toll und so wurde es Klebdorn mit Giraffe :)

    • Haha Daniel, wer will schon abschreiben? Wollen wir nicht alle einzigartig sein? ?

      Und ich freue mich natürlich, dass dich mein Artikel inspiriert!

      Liebe Grüße
      Petra

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