Machu Picchu & Wayna Picchu – Mystik, Nebel-Geister & Faszination in Wolken!

Blick auf Wayna Picchu und Machu Picchu - Peru

Machu Picchu – Die magische, sagenumwobene Stadt in den Wolken wird geschützt & behütet von dem Bergen Machu Picchu & Wayna Picchu!

Der Status eines der Sieben Neuen Weltwunder zu sein und zugleich ein magischer, sagen- und legendenumwobener Ort hoch in den Wolken sein und heute den Wissenschaftlern noch Rätsel aufgibt, macht Machu Picchu mit dem Huayna Picchu wohl zu einer der größten Touristenattraktionen Südamerikas.

Lange Zeit galt die Inka-Stadt als verloren. 1911 führte ein Indianerjunge Bingham zu der im 15. Jahrhundert erbauten Stadt in den Wolken. Ein Ort, dem heute noch eine starke Energie und mystisch-beruhigende Ausstrahlung zugesprochen wird.

Ohne genau zu wissen warum, wollte ich irgendwann in meinem Leben auf dem Machu Picchu stehen. Ich liebe Legenden, Sagenumwobenes, Unerklärliches und geheimnisvolle, energetische Orte! All dies wird der Inka-Stadt in den Wolken zugeschrieben.

Machu Picchu im Nebel - Peru

Damit war klar, als ich mich für Peru entschieden hatte, auch den Machu Picchu besuchen zu wollen. Statt einfach nur mit dem Zug nach Aqua Calientes zu fahren, dem mehr oder weniger künstlich geschaffenen Touristenort am Fuße des Machu Picchus, durch den jeder Machu Picchu Besucher muss, wollte ich ein Trekking zum Machu Picchu machen.

Zum Glück war der Inka Trail für Monate ausgebucht und wir sind auf den Salkantay Trek ausgewichen. Erst später habe ich gelesen, dass er zu den Top 25 Trekking Touren der Welt gehört. Für mich ist er auf alle Fälle einer der überwältigendsten Touren, die ich gemacht habe. Meinen Beitrag zu diesem 4-tägigen Trekking findest du unter „Salkantay Trek – Überwältigendes Trekking-Abenteuer zum Machu Picchu!

Blick auf Salkantay vom Salkantay Trek Peru zum Machu Picchu

Da wir nach 4 Tagen Trekking tatsächlich unser Bett im Hotel sehr genießen, entscheiden wir uns nicht zu Fuß auf den Machu Picchu zu steigen, da im Dunkeln eh nichts zu sehen ist, sondern uns gegen 5 Uhr morgens bei der Bushaltestelle einzufinden. Der erste Bus geht gegen 5:30 Uhr und die Warteschlange beträgt ca. 80 Meter! Zügig fährt ein Bus nach dem anderen vor und schaufelt die Touristenmassen nach oben (Fahrzeit ca. 20 Minuten).

Wir kommen kurz vor Öffnung des Machu Picchu oben an. Mit uns stehen hier schon weit mehr als zweihundert Besucher, die unruhig auf Einlass warten. Jeder will die mystische Stadt als einer der Ersten zu Gesicht bekommen. Geschiebe und Gedrücke und dann steht sie vor uns die sagenumwobene Inka-Stadt.

 

Machu Pichu – Faszination in Wolken & Nebeln

Die Inka-Stadt Machu Picchu erhebt sich in 2.360 Metern Höhe terrassenförmig auf einem von dichtem Dschungel umgebenen Bergrücken zwischen den Gipfeln des Wayna Picchu und des Berges Machu Picchu über dem Urubambatal.

Machu Picchu am frühen Morgen im Nebel - Peru

Selbst heute noch gibt die „Stadt in den Wolken“ viele Fragen auf und immer wieder kommen neue Erklärungsversuche, Theorien und Thesen, die die Legenden und Sagen enträtseln sollen.

Als wir ankommen liegt die ganze Machu Picchu Stadt in einem Kokon von teils dunkeln Regenwolken und hellen Nebelschwaden. Kälte und Feuchtigkeit dringt auch durch unsere Kleidung hindurch in unsere Körper. Es fröstelt mich und ich weiss nicht, ob es dieser undurchsichtigen Atmosphäre zuzuschreiben ist, der Morgenmüdigkeit, die mir noch in den Knochen steckt oder der feuchten Kälte.

Machu Picchu Berge in Wolken - Peru

Unser Guide will uns in einem Rundgang die Geschichte, wie er sie kennt, über den Machu Picchu – den „alten Berg“ wie er übersetzt heißt – erzählen und uns die Gebäude und Stätten hier erklären. Ich höre eine Weile unkonzentriert zu. Was meine Aufmerksamkeit und mich aber unwiderstehlich anzieht, sind die schweren Wolken und Nebelschwaden, die wie Geisterhände vom Abgrund nach dieser Inka-Stadt greifen und sie hinunterziehen wollen.

Ich stehe ganz am Abgrund und habe das Gefühl, ich müsste nur meine Hand ausstrecken und könnte die dichten Nebelschwaden anfassen.

Machu Picchu Blick in Berge und Wolken - Peru

Ich fühle mich völlig im Bann dieser Wolken und Nebelschwaden, die sich Verdichten um dann fast wieder gänzlich vom einem leise heulenden Wind auseinandergerissen zu werden.

Eine kurzzeitige Chance für die Sonne die grünen Wiesen anzustrahlen und so intensiv grün aufleuchten zu lassen, dass es sich anfühlt, als hätte sie gerade ein Farbengott verzaubert.

Etwas mehr als eine Stunde lang gehört dieser mystische Ort den Nebel-Geistern, weiß bis dunkelgrauen Wolken- und Wind-Göttern. Ich fühle mich völlig verzaubert und versuche die Stimmung in Fotos festzuhalten. Da diese Faszination, Mystik und Energie sich aber nicht auf Fotos bannen lässt, musst du schon selbst vorbei kommen und sie erleben.

Lama Machu Picchu - Peru

Von den Rändern der Stadt kann man weit hinuntersehen in das Tal und auf den Vilcanota Fluss, von dem wir gestern gekommen sind. Überwältigend und es scheint so unendlich weit entfernt. Machu Picchu war über den Qhapaq Ñan, das bekannte weit gespannte Wegenetz der Inka, mit allen wichtigen Orten des gesamten Inka-Imperiums verbunden.

Blick ins Tal vom Machu Picchu - Peru

Eine der Legenden besagt: Der Berg Machu Picchu und der Berg Wayna Picchu bilden ein Band um dieses magische Plateau. Ein weiteres, zweites Band bilden die höheren Berge rings um den Machu Picchu. Die Inkas glaubten, dass dieser Ort vom Kosmos auserwählt wurde, um hier eine heilige Stadt zu erbauen. Das ganze Urubamba Tal sahen sie als ein Spiegelbild der Milchstrasse an.

Kurz vor 8 Uhr scheint sich der Windgott mit der Sonne zu verbünden. Die schwere Wolkendecke reisst auf und die Sonne beleuchtet die Stadt der Inka. Ein einzigartiges leuchtendes Farbenspiel, das beinahe zu Tränen rührt.

Terrassen Machu Picchu - Peru

Leider hält diese Stimmung keine Stunde an. Wolken und Regen scheinen dem Windgott ein besseres Angebot gemacht zu haben und dann ist binnen weniger Minuten alles wieder in dunkle Wolken gehüllt.

Wir spazieren noch ein bisschen durch die Anlage und sehen uns die Gebäude an, doch es ist nicht nur das Wetter, das sich verändert hat, inzwischen sind auch so viele Touristen hier, dass kaum noch ein Plätzchen zu finden ist, wo nicht lautes Gekreische, Diskussionen oder die lauten Stimmen der Guides die zum Teil großen Gruppen zusammenhalten zu suchen.

Bauwerk Machu Picchu - Peru

Intihuatana Sonnenuhr – Intihuatana bedeutet in der Quechua Sprache „Ort an dem man die Sonne fesselt“

Sonnenuhr Machu Picchu - Peru

Die Zitadelle teilt sich in zwei Bereiche: den landwirtschaftlichen Bereich, den die Terrassen bilden, und den städtischen, der den Verwaltungsfunktionen diente. Die Bauwerke wurden aus mächtigen, exakt passenden Steinblöcken errichtet, die ohne Mörtel zusammenhalten.

Der Zauber und die Mystik der Stadt in Wolken ist dahin: irgendwann sind es zu viele Menschen, zu laut, zu voll. Für mich hat der Zauber dieses Ortes allerdings nicht wirklich die Ausgrabungsstätte ausgemacht, sondern das Platteau selbst, die Stille, mit seinen steilen Abgründen und den Ausblick in das Nichts oder schier endlose Weite mit Wolken und Nebel.

Flusstal Machu Picchu - Peru

Wir begeben uns zu der kleinen Hütte, von der der Aufstieg zum Wayna Picchu beginnt.

 

 

Wayna Picchu – Die Besteigung des Machu Picchu „Zuckerhutes“

Wayna Picchu oder auch  Huayna Picchu bedeutet so viel wie „junger Berg„. Viele haben ihn zumindest schon auf Fotos gesehen. Er befindet sich im Hintergrundmotiv der klassischen Machu-Picchu-Panorama-Fotos und sieht für mich aus wie ein riesiger Zuckerhut.

Blick auf Wayna Picchu und Machu Picchu - Peru

Wir haben die zweite Besteigung zwischen 10 und 11 Uhr gebucht. Mit uns sitzen hier noch unzählige weitere Menschen herum, die warten bis sie den Wayna Picchu besteigen dürfen.

Inzwischen regnet es leicht. Wir registrieren uns bei dem Kontrollhäuschen, was jeder hier mit seinem Pass und einer persönlichen Unterschrift machen muss. Wer will erhält hier dann auch den „Machu Picchu Passstempel“ 🙂

Blick hinunter auf ersten Abschnitt des Aufstiegs auf den Wayna Picchu:

Aufstieg Wayna Picchu - Machu Picchu - Peru

Der Aufstieg dauert ungefähr eine Stunde, ist aber nicht zu unterschätzen. Schwindelfreiheit sollte unbedingt gegeben sein. Der Pfad führt im letzen 2/3 sehr steil über Treppen hinauf. Einige der steilsten Stellen sind mit Drahtseilen gesichert. Andere führen steil nach oben oder unten ohne jede Sicherung.

Wayna Picchu Höhendurchgang

Teilweise führt der Pfad durch enge Höhlengänge, die nur gebückt oder auf allen Vieren begehbar sind oder schmale Außentreppen, die ein bisschen übersteigert auch „Stairs of Death“ (Treppen des Todes). Tatsächlich gab es hier wohl auch schon einige Unfälle.

Besteigung Stufen Wayna Picchu - Machu Picchu Peru

Als wir die letzten Höhenmeter aufsteigen beginnt es in Strömen zu regnen und wir kommen völlig durchnässt oben an.

Wayna Picchu auf dem Gipfel - Machu Picchu

Der Ausblick, wenn auch nicht mit perfekter Sicht, ist mehr als überwältigend! Wir blicken hinunter auf den ganzen Machu Picchu Komplex. Die Serpentinen, die die Busse hinauffahren sind ebenfalls zu sehen.

Machu Picchu gesehen von Wayna Picchu - Peru

Und wenn die Wolken einfach sich nicht verziehen wollen, dann drücke ich sie einfach weg! 🙂

Wayna Picchu Terrassen am Gipfel Machu Picchu

Kurz unter dem Gipfel befinden sich einige Inka-Ruinen auf kleinen Felsvorsprüngen. Auch von hier aus bieten sich atemberaubende Ausblicke in das Urubamba-Tal hinunter.

Terrassen auf dem Wayna Picchu - Peru

Als wir wieder unten am Kontrollhäuschen ankommen, tragen wir uns wieder so der Liste aus. So soll festgehalten werden, dass auch wieder alle von dem Berg zurück gekommen sind.

 

 

Der Spagat zwischen der Aufrechterhaltung des Kulturerbes Machu Picchu & Touristenmassen

Vermutlich wird sich kaum ein Peru-Besucher der Magie oder dem Ruf des Machu Picchus entziehen können und außerdem kann für viele damit ein Weltwunder auf der „To Do“-Liste abgehakt werden. Es gibt also kein Grund, warum der Touristenstrom abnehmen sollte. Um die Touristenmassen noch effizienter auf den Berg befördern zu können, ist sogar eine Seilbahn in Diskussion.

Es gab eine freiwillige Beschränkung auf 2.500 Touristen pro Tag. Es dürfen in der Hochsaison aber, falls mehr Ticket-Anfragen sind, auch mehr Tickets verkauft werden. Die Erschütterung durch das Gehen der Tausenden von Besuchern täglich, ist für den Stadt schlimmer als die Erdbeben der letzten 500 Jahren. Sie werden die legendäre Sehenswürdigkeit langfristig zerstören.

Die Unesco-Experten werfen ein kritisches Auge auf die berühmte Ausgrabungsstätte und fordern eine drastische Beschränkung der Besucherzahlen.

 

 

Wichtiger Hinweis für April 2016:

Touristen haben vom 1. – 15. April 2016 zum Gipfel des Wayna Picchu und vom 16. – 30. April 2016 zum Gipfel des Machu Picchu keinen Zutritt. Der Zugang zur Inka-Stadt und Zitadelle ist während des ganzen Monats ungehindert möglich.

Bitte bedenke, dass sowohl die Karten für die Besteigung des Wayna Picchus wie auch des Gipfels des Machu Picchus limitiert sind und damit rund um diese Termine schnell ausgebucht sein werden!

Gebäude Machu Picchu - Peru

 

 

Meine Tipps:

Die Öffnungszeiten des Machu Picchu Geländes sind täglich zwischen 6 – 17 Uhr (teilweise 16 Uhr). Sie können offiziell nicht vor Ort gekauft werden, sondern in Cusco oder über das Internet. Eintrittskarten für Erwachsene kosten 45 US$ und sind für einen Tag gültig

Sowohl die Karten zum Gipfel des Machu Picchu wie auch zum Wayna Picchu sind stark limitiert und sollten vorbestellt und im voraus gekauft werden. Von beiden Orten hat man einen herrlichen Blick auf den gesamten architektonischen Komplex der Stadt Machu Picchu und Umgebung.

Festung Machu Picchu - Peru

1. Machu Picchu + Wayna Picchu (oder Huayna Picchu)

Der Wayna Picchu kann in 2 Gruppen von max. 200 Besuchern bestiegen werden. Der erste Aufstieg ist zwischen 7.00 und 8.00 Uhr, der zweite zwischen 10.00 und 11.00 Uhr. Die Uhrzeit muss beim Kauf des Tickets ca. 55 US$ festgelegt werden. Der gesamte Wanderung dauert ungefähr 2,5 Stunden.

2. Machu Picchu + Machu Picchu Gipfel

Für den Berg Machu Picchu werden 500 Besuchern täglich zugelassen. Der Aufstieg ist zwischen zwischen 7.00 und 11.00 Uhr möglich. Die Tickets liegen bei ca. 52 US$. Der gesamte Wanderung dauert ungefähr 3 Stunden.

Die einfachste und schnellste Möglichkeit ist mit den Bussen nach Ollantaytambo zu fahren und dann mit dem Zug nach Aqua Calientes. Die Preise und Möglichkeiten ändern sich laufend. Was im Moment deines Besuches die für dich beste Transportmöglichkeit kannst du in Cusco bei jedem Touranbieter nachfragen. Meist wird ein Kombi-Ticket Bus-Bahn-Eintritt zum Machu Picchu angeboten, was in der Größenordnung von 100-130 US$ liegt für die Hin- und Rückfahrt oder es ist Bestandteil des mehrtägigen Trekking-Angebotes.

 

Würdest du auch gerne den Machu Picchu erspüren? Oder warst du schon hier? Schreibe es mir bitte in die Kommentare unten 🙂

 

 

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4 Comments on “Machu Picchu & Wayna Picchu – Mystik, Nebel-Geister & Faszination in Wolken!

  1. Ich war auch schon dort! Wir haben nur die letzte Etappe des Inka Trails zu Fuß gemacht, sprich, von der letzten Bahnstation vor Aguas Calientes über den letzten Pass drüber dann hinunter nach Machu Picchu. Bei der Wanderung hatten wir einen Regentag und kamen völlig durchnässt beim Sonnentor (Itipunku) an. Man sah genau nichts. Und genau in diesem Moment begann es aufzureißen, Machu Picchu tauchte, mystisch, völlig aus dem Nichts zwischen den Wolken auf. Das war schon unglaublich! Am nächsten Tag hatten wir dann länger Zeit, und es war dann auch strahlend schön, um die Anlage selbst zu genießen. Es war nicht Hauptsaison, sodass sich die Besuchermassen zum Glück in Grenzen hielten……..und für mich war Machu Picchu schon eines meiner absoluten Highlights all meiner Reisen……

  2. Liebe Petra,
    Mit Freude bin ich auf deiner Seite gelandet und sehe, du bist auch den Salkantaypass gelaufen und auf Machu Picchu gewesen. Ich bin erst seit 3 Wochen zurück und noch immer dem Zauber Peru’s verfallen. Aus deinem Bericht habe ich noch einiges mehr erfahren und werde mal schauen, wo du bereits warst….liebe Grüsse Erika
    http://Www.lauferei.com

  3. Hallo,
    ich bin unsicher, ob ich mir den Aufstieg zum Huayna Picchu zutraue. Nachdem ich verschiedene Berichte gelesen habe, wirkt es auf mich so, als ob es schon sehr unsicher ist. Wie schätzt du das ein? Ich bin 26, aber nicht wirklich sportlich und wandere auch nur selten..

    Liebe Grüße, Natalie

    • Hi Natalie,
      ich hoffe, ich bin noch nicht zu spät mit meiner Antwort! Es ist immer recht schwer, jemanden diesbezüglich Tipps zu geben, wenn man die Person nicht kennt.
      Es ist kein Hexenwerk und falls ihr gutes Wetter habt, auch weit weniger rutschig und damit schwierig. Weil du wahrscheinlich nur eine Chance hast, würde ich dir raten die Route zu buchen. Du kannst ja einfach so gehen, wie es für dich angenehm ist. Wenn du eine halbe Stunde länger brauchst, ist das doch egal. Es ist keine wirklich lange Tour. Trittsicherheit ist von Vorteil. Die super steile Außentreppe kannst du vermeiden, wenn du durch eine Höhle gehst.
      Mach es und mach dir keinen Streß! Du wirst stolz und begeistert sein.

      Und wenn es dir irgendwann vielleicht doch zu wild wird, du musst ja nicht ganz nach oben. Alles immer so wie es gut für dich anfühlt und dann bist du auch sicher.

      Ich drücke dir die Daumen für schönes Wetter!

      Liebe Grüße,
      Petra

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